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Landesarbeitsgemeinschaft SELBSTHILFE e.V. in leichter SpracheDie Landes-Arbeits-Gemeinschaft
SELBST-HILFE von Menschen mit
Behinderung und chronischer Erkrankung
und ihrer Angehörigen in Bayern e.V.
in leichter Sprache

 

Die Abkürzung dafür heißt:

LAG SELBSTHILFE Bayern e.V.

 

Eltern mit Sohn im Rollstuhl

Wer ist die LAG SELBST-HILFE Bayern e.V.?

Viele Menschen aus Bayern kommen bei uns zusammen.

Das sind:

  • Menschen mit Behinderungen, 
  • Menschen mit Krankheiten.
  • Angehörige von Menschen mit Behinderung oder Krankheit.

 

Angehörige sind zum Beispiel:  

  • ein Kind,
  • Mutter oder Vater,
  • Bruder oder Schwester,
  • Ehemann oder Ehefrau

 

 

Mitwirkung von allen Beteiligten

Die Menschen bei uns treffen sich in

Selbst-Hilfe-Gruppen.

 

Alle diese Gruppen haben sich

zusammen-geschlossen zu einer großen Gruppe.

 

Das nennt man Selbst-Hilfe-Organisation. 

 

In unserer LAG SELBST-HILFE Bayern e.V.

kommen die Selbst-Hilfe-Organisationen zusammen.

 

 

Versammlung von Vereinsmitgliedern

In der Selbst-Hilfe-Organisation stärken sich

die Menschen:

  • Sie helfen sich gegenseitig.
  • Sie können mehr selbst bestimmen.
  • Sie können mehr mit-reden in der großen Gruppe aller Menschen.

 

Viele Menschen zusammen erreichen mehr

als einzelne Menschen.

 

Mitbestimmung von Allen

Was macht die LAG SELBST-HILFE Bayern e.V.?

Die  LAG SELBST-HILFE Bayern e.V. arbeitet mit

in der Politik.



Die LAG SELBST-HILFE Bayern e.V. sagt deshalb

den Politikern ihre Meinung.

Sie macht Vorschläge.

Sie sagt, wie es Menschen mit Behinderung oder

Krankheit geht.

 

Zum Beispiel

  • bei der Arbeit,
  • beim Lernen in der Schule,
  • oder wenn ein Mensch Pflege braucht.

Sie sagt, wo etwas verändert werden muss.

 

Die LAG SELBST-HILFE Bayern e.V.  möchte dann mit abstimmen, wenn etwas

entschieden wird.

 

Die LAG SELBST-HILFE Bayern e.V. sagt den Politikern,

dass sie Inklusion möchte.

Inklusion von Allen

 

Inklusion heißt:

  • Alle Menschen dürfen von Anfang an überall mit-machen und dabei sein.

  • Auch Menschen mit Behinderung oder Krankheit.

  • Sie bekommen dafür die Hilfe, die sie brauchen.

  • Alle Menschen haben die gleichen Rechte.

  • Niemand wird aus der großen Gruppe aller Menschen aus-geschlossen.

 

Das sind auch die Regeln, die man für die Inklusion braucht.

 

(vgl.: Leichte Sprache, die Bilder, Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V., Aktions-Plan von Bayern Zusammen-Fassung in Leichter Sprache)

Bilder: © Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V.,
Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2013

© European Easy-to-Read Logo: Inclusion Europe. More information at www.inclusion-europe.org/etr/

Das Zeichen für Leichte Sprache ist von

Inclusion Europe.

So spricht man das: in klu schen ju rop.

Sie bekommen im Internet mehr Infos

über Inclusion Europe.

Das ist die Internet-Adresse:

www.inclusion-europe.org/etr/ 

 

Achtung: Die Internet-Seite ist in Englisch. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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