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Bundesverband Williams Beuren Syndrom e.V. WBS Regionalgruppe Bayern-Süd

Der Bundesverband wurde 1989 als Elternselbsthilfe mit ehrenamtlicher Führung gegründet. Seine Mildtätigkeit ist vom Finanzamt Bad Segeberg anerkannt. Derzeit sind im Bundesverband rund 475 betroffene Familien organisiert. In unregelmäßigen Abständen, erscheint die Zeitschrift „Umschau“.

Alle 3 Jahre wird ein bundesweites Treffen organisiert. In den Landesverbänden finden regionale Treffen statt.

Die Ziele des Verbandes sind

Das Williams-Beuren-Syndrom (WBS) ist eine seltene Behinderung, es tritt mit einer Häufigkeit von 1:10.000 bis 1:20.000 auf und wurde in der medizinischen Literatur zum ersten Mal Anfang der 60er Jahre beschrieben. Seit 1993 ist bekannt, dass als Ursache für das Syndrom der spontane Verlust von Chromosomenmaterial auf Chromosom 7 während der Entstehung der Keimzellen angesehen werden kann.

Einige charakteristische Merkmale sind: Gefäßanomalien, insbesondere Pulmonal- und Aortenstenosen, typische Gesichtszüge, leichte bis mittelschwere geistige Behinderung, Entwicklungsverzögerung (u. a. Laufen und Sprechen), selektives Ess- und Trinkverhalten, Geräuschempfindlichkeit; typisches Persönlichkeitsprofil: kontaktfreudig, freundlich, sprachgewandt, sehr musikalisch, gutes

Personen und Ortsgedächtnis.

Ziele und Aktivitäten der Regionalgruppe

Bundesverband Williams Beuren Syndrom e.V. WBS Regionalgruppe Bayern-Süd

Logo von Bundesverband Williams Beuren Syndrom e.V. WBS Regionalgruppe Bayern-Süd

WBS Regionalgruppe Bayern-Süd
Ruth Unger
Kreuzstraße 1
85247 Schwabhausen

Tel.: 08136 8095610
E-Mail: unger.ru_pe@t-online.de
Internet: www.w-b-s.de