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Deutsche Thrombophilie-Gesellschaft e.V.

Die Deutsche Thrombophilie-Gesellschaft e. V. (DTG) wurde am 29.10.1979 in München auf Initiative des Hämatologen Prof. Dr. R. Marx als Vereinigung von Patienten mit starker Thrombosetendenz (Thrombophilie) und ihrer Ärzte gegründet. Sie ist als gemeinnütziger Verein anerkannt.

Der betroffene Personenkreis mit Thrombose-Erkrankungen setzt sich zusammen aus

  • Personen mit venöser Thrombophilie durch einen angeborenen Defekt an dem Blutfaktor Antithrombin 111 oder an den Blutfaktoren Protein C und Protein S,
  • Personen mit blutbedingten, gefäßbedingten oder blutkreislaufbedingten erworbenen arteriellen oder venösen Thrombophilien,
  • Patienten mit abgelaufenen Herzinfarkten, Patienten mit koronaren, cerebralen und peripheren thrombophilisierenden Arteriosklerosepro- zessen,
  • Patienten mit Shunts, artefiziellen Herzklappenprothesen, bestimmten Nierenerkrankungen und erworbenen Blutkrankheiten, die venöse Thrombosen und Embolien bedingen.

Allen Betroffenen ist gemeinsam, dass sie langzeitig oder lebenslänglich eine antithrombotische Behandlung und entsprechende vorbeugende Maßnahmen benötigen.

Ziel der Deutschen Thrombophilie-Gesellschaft ist es daher, die Forschung auf dem Gebiet der angeborenen und erworbenen Thromboseerkrankungen zu aktivieren, die bereits gewonnenen neueren Erkenntnisse wirksam zu verbreiten und die Betroffenen sowie deren Blutsverwandte und Familien optimal bezüglich Therapie und Prophylaxe zu informieren und zu beraten.

Deutsche Thrombophilie-Gesellschaft e.V.

Logo von Deutsche Thrombophilie-Gesellschaft e.V.

Prof. Dr. med. Wolfgang Schramm
Ziemssenstr. 1
80336 München

Tel.: 089/5160-22 26

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